Titel Tipps
  1. Vorteile der digitalen Technik.
  2. Nachteile der digitalen Technik.
  3. Welche Kamera ist für mich geeignet?
  4. Finde ich Testbilder auf dem Netz?
  5. Wie viele Pixel benötigt die Digitalkamera? Für welche Anwendung?
  6. Welchen Speichertyp und wie gross soll er sein?
  7. Wie viele Bilder passen auf die Speicherkarte?
  8. Ist Mikrodrive geeignet?
  9. Wie kommen die Daten auf meinen PC?
  10. Was tun bei einer seriellen Übertragung der Kamera?
  11. Wie bearbeite ich die Bilder weiter?
  12. Top 10 Hilfsprogramme für die Digitalfotografie.
  13. Welche Formate gibt es? JPEG und andere Formate.
  14. Selber ausdrucken oder ins Labor einsenden? Einige Links.
  15. Welche Akkus oder Batterien und Ladegeräte sind geeignet?
  16. Alternativen zu teurem Original Zubehör?
  17. Wie schliesse ich einen externen Blitz an die Digitalkamera?
  18. Wie speichere ich meine Aufnahmen im Urlaub?
  19. Kann ich die Bilder am Fernseher ansehen?
  20. Warum haben die Bilder ein anderes Seitenverhältnis als analoge Fotos?
 
 

 

1. Vorteile der digitalen Technik.

  • Die Bilder können auf dem Kameradisplay sofort betrachtet betrachtet werden. Hier wird der Vorteil der Digitalfotografie sofort ersichtlich: man sieht just nach dem Abdrücken, was man angestellt hat und kann sofort korrigieren. So werden schlechte Ergebnisse sofort gelöscht um wieder Speicherplatz zu gewinnen. Auf einen neuen Versuch!
  • Da ist zunächst die schnelle Verfügbarkeit der Bilder. Elektronisch erzeugte Bilder lassen sich ohne Umweg über die Entwicklung sofort auf einem Monitor betrachten, zur Weiterverarbeitung in einen Computer einlesen oder über einen Farbdrucker ausgeben. Ein mißlungenes Foto kann auf der Stelle verzögerungslos wiederholt werden, ohne daß dafür zusätzliche Material- und Entwicklungskosten anfallen. Sie können sorglos solange weiter fotografieren, bis Sie das gewünschte Ergebnis erzielt haben.
  • Die anschliessende Nachbereitung am eigenen Computer kann die Bilder aufwerten. Diverse Skalier-, Helligkeits- und Kontrastfunktionen wirken sich positiv auf das Ergebnis aus. So kann man die Bildqualität zusätzlich beeinflussen. Auch können unwichtige Ränder und Objekte ausgeschnitten werden.
  • Mit kleinen Hilfsprogrammen können die Bilder wie in einem Fotoalbum betrachtet werden. Bei manchen gibt es Suchfunktionen, wo nach dem Namen des Bildes gesucht werden kann.
  • Nach der Anschaffung einer digitalen Kamera entstehen keine Kosten für Filmmaterial.
  • Die Bilder können für Dokumentationen, Grusskarten Kalender usw. weiterverwendet werden.
  • Bei Firmen ein unerlässliches Tool für Manuals, Protokolle, Mängel, Dokumentationen, usw.
  • Über Email können die Bilder an Verwandte und Bekannte elektronisch versandt werden. Es heisst ja ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Vorher jedoch noch verkleinern. Die wenigsten haben Freude wenn Bilder grösser als 1600 x 1200 Pixel sind. Ansonsten wird ein Bild im JPEG Format grösser als 1 MB welches lange Downloadzeiten ergibt.
  • Manche Kameras verfügen über Aufnahme von kleinen Videosquenzen.
  • Die Archivierung der Bilder ist vielfältig. Als Ausdruck, auf der Festplatte, CD Rom, DVD, externen Servern, usw. Die Archivierung auf CD Rom ist auch sehr kostengünstig. Bei einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixel können mehr als 600 Bilder abgesichert werden.
  • Archivierung auf CD Rom ist auch sehr kompakt neben den preisgünstigen Aspekt.
  • Man hat auch diverse Abspielmöglichkeiten der Bilder sogleich auf der Kamera. Das ist für Freunde an einer Party sehr unterhaltsam. Viele Kameras verfügen über VHS Out und so können die Bilder über ein Kabel direkt am Fernseher geguckt werden.
  • Auf einer eigenen Homepage können die Bilder von Verwandten bestaunt werden.
 

 

2. Nachteile der digitalen Technik.

  • Die Preise der digitalen Kameras sind deutlich höher als konventionelle Kleinbildkameras.
  • Die Auflösequalität ist immer noch viel niedriger als bei Negativen. Diese sollte um die 20 Mio Pixel betragen um die Analogtechnik einmal abzulösen.
  • Werden aus den Bildern Ausschnitte vergrössert wird die Bildqualität schnell beeinträchtigt.
  • Auch hier ist wie bei allen digitalen Medien ein hoher Wertverlust. Alles ist in kürzester Zeit veraltet.
  • Der langsame Autofokus verunmöglicht manchmal Spontanaufnahmen. Manche Kameras haben eine richtige Zeitverzögerung bis das Bild schlussendlich aufgenommen ist. So sind Aufnahmen von sich bewegenden Objekten oft ein Zufall.
  • Die grosse Stromaufnahme und teuren Akkus verhindern eine lange Aufnahmezeit. So rate ich immer für mindestens ein Reserve Akkupaket. Es wäre ja schade, wenn die Party so richtig in Schwung kommt der Akku bereits leer ist!
  • Der eingebaute LCD Sucher zeigt manchmal Ergebnisse, die später auf dem Monitor einen anderen Eindruck geben. Meistens ist das Ergebnis am PC besser.
  • Speichermedien sind immer noch teuer. Heute rechne ich mit 0.80 Fr. pro MB. Memorystick von Sony sind immer etwas teurer. Auch hat Sony Ihre speziell teuren Akku Pakete. Natürlich wie andere Anbieter auch.
  • Die Kreativität ist bei den kostengünstigen Kameras eingeschränkt. Es hat bei den wenigsten ein Wechselobjektiv. Mit der Tiefenschärfe lässt sich schlecht spielen. Die Objektive stellen alles scharf. Dies ist bei den meisten Anwendungen recht. Erst von Profis wird es manchmal als Nachteil empfunden
  • Wird die Digitalfotografie einmal ein richtiges Hobby, sind neben dem Erwerb der Kamera noch die Auslagen für: Akku, Blitz, grössere Speicherkarte, und evtl. Photobearbeitungsprogramm einzuplanen.
  • Ein Computer und Fotodrucker muss natürlich vorhanden sein.
  • Abzügen mit Tintenstrahldruckern sind sehr teuer. Neben dem Papier auch noch die teure Tinte.
  • Poster können kaum angefertigt werden. Bis 20x30 cm sollte das Ergebnis jedoch bei einer Auflösung von 1600 x 1200 noch akzeptabel sein.
  • Ein Dia, Foto oder Negativ können über 100 Jahre aufbewahrt werden. Die heutigen, digitalen Archivierungen sind ungewiss.
 

 

3.Welche Kamera ist für mich geeignet?

Am besten besucht man einige Geschäfte die Kameras anbieten. Dort probiert man die verschiedenen Kameramodelle aus. So spürt man bereits ob die Kamera gut in der Hand liegt und komfortabel zu bedienen ist.
Mancher möchte eine Kamera, die in jede Jackentasche passt. Ein anderer legt Wert auf Robustheit, und der nächste aufs Design. Wieder andere möchten ein möglichst grosses Zoom. Also alles eine Geschmacksache.

Für den geschäftlichen Gebrauch machen Kameras mit Floppydisk Sinn. Man benötigt weder Kabel noch Programm für den Datentransfer.

Zu Beachten ist, dass alle digitalen Kameras sehr empfindliche Geschöpfe sind und ein Sturz aus einem Meter höhe den Tod bedeuten kann.

Eine Kamera mit zwei Mio Pixel ergibt ein gutes Resultat. Diese macht Bilder mit einer Auflösung von ca. 1600 x 1200 Pixel. Natürlich keine Aussage für Profis! Die verlangen mehr.

Das Angebot an digitalen Kameras ist heute riesig. So schaut man am besten unter
http://www.chip.de vorbei. CHIP.de testet in den Labors laufend die neuesten Modelle. Kameras mit eingebauten Festspeicher würde ich nicht empfehlen. Ab Werk sind die meisten Speicher sowieso oft zu klein. Ich denke die Kamera sollte über mindestens 64MB Speicher verfügen. Die Memoryart spielt eigentlich keine grosse Rolle. Memorystic von Sony sind einfach immer etwas teurer. Ich persönlich lege Wert darauf, dass man standardisierte AA Batterien oder Akkus benützen kann. Meistens überzahlt man die firmenspezifischen Akkupackete. Ein zusätzliches Akkupaket empfehle ich. Also immer Preise des Zubehöre's vergleichen. Memory, Akku, Blitz und sonstiges. Häufig besitzen die Kameras einen schwachen eingebauten Blitz. So ist es sinnvoll die Kamera besitzt einen Blitzschuh oder einen Anschluss für einen externen Blitz.

 

 

4. Finde ich Testbilder auf dem Netz?

Digitalkamera.de hat zu vielen Kameras Testbilder. Hier findet man sicher das Gewünschte: http://www.digitalkamera.de

Viele Kamerahersteller zeigen auf Ihrer Homepage, neben vielen Informationen zur Kamera auch Testbilder.

Anbei einige Links:

 

5.Wie viele Pixel benötigt die Digitalkamera? Für welche Anwendung?

Da heute die meisten Kameras über zwei Megapixel aufwärts verfügen, ist die Betrachtung der Bilder am Bildschirm oder Prints auf Fotopapier unproblematisch, was die Qualität anbelangt. Die Sony Mavica liegt da noch etwas darunter. Doch ist diese für WEB Aufnahmen und Dokumentationen sehr geeignet. Gutes Makro.

Die Auflösung kann bei den meisten Kameras je nach Bedarf eingestellt werden. Diese Auflösung ist entscheidend, wie viele Bilder auf der Speicherkarte Platz finden.

Auflösung Anzahl Pixel Byte pro Bild Geeignete Grösse für Ausdruck
640x480 300.000 20 KB Nicht geeignet
800x600 480.000 200 KB kleiner 9x13cm
1024x768 800.000 500 KB bis 9x13cm
1280x1024 1.3 Megapixel 700 KB 9x13-10x15cm
1600x1200 2 Megapixel 1 MByte bis 13x18
2048x1536 3 Megapixel 2 Mbyte bis 20x30 cm
>=2240x1680 4-6 Megapixel >3Mbyte 20x30 cm oder grösser

Diese Angaben sind nur ungefähr. Zum Teil von Labors empfohlen. Mit meiner Kamera mache ich Vergrösserungen bis 20x30 cm mit einer Auflösung von 1600x1200. Da ich dadurch Speicherplatz schone und mit dem Ergebnis zufrieden bin. Also am besten die verschiedenen Auflösungen selber ausprobieren.

Braucht man die Fotos für das WEB sind kleine Auflösungen ideal. Auch zum weiterversenden via Email.

Für die Betrachtung am Bildschirm ist eine Auflösung von 800x600 bereits ausreichend. Also alles eine Frage der Anwendung

 

 

6. Welchen Speichertyp und wie gross soll er sein?

Eigentlich spielt das Speichermedium keine grosse Rolle. Die meisten sind qualitativ einwandfrei und unproblematisch. Auch die Preise sind in etwa gleich. Ausser der Memorystik von Sony. Dieser ist Sony`s Hauseingenes Format immer etwas teurer und nur für Sony Geräte gebaut.

Compact Flash (CF) und Smart Media (SM) sind am meisten verbreitet. Smart Medias sind etwas kleiner als die CF. Die Compact Flash Karte gibt es heute mit einem Speichervolumen bis 4 GB. Diese kann dann auch in die meisten dazu vorgesehen Modelle gesteckt werden. Bei Smart Media hingegen, ist bei der Kamera manchmal eine Obergrenze des Speichers festgelegt. Durch einen Update der Firmware können jedoch da auch grössere Speicher eingesetzt werden.
Mittlerweile gibt es viele verschiedene Datenträger für digitale Kameras, Grund genug, die wichtigsten im Überblick kurz vorzustellen:

  • CompactFlash-Card: CF Compact-Flash ist ein digitales Speichermedium, das in Form von CF-Karten in Computern und vorwiegend in digitalen Fotoapparaten eingesetzt wird.
    CF-Karten sind ohne bewegliche Teile gefertigt, die Informationen stecken in einem so genannten Flash-Speicher. Auf der CompactFlash Karte ist sowohl der Speicher als auch der Controller (die Elektronik, die den Chip beschreiben und lesen kann), untergebracht.
    Deshalb können neue CF-Karten auch von alten Kameras noch gelesen werden.
    Es gibt zwei Bauformen:
    CF-I (42,6x36,4x3,3 mm) und
    CF-II (42,8x36,4x5 mm)
    CF-Karten gibt es in verschiedenen Größen, 16 MB bis 4 GB. Die atenübertragungsgeschwindigkeit ist dabei 2,6 bis 4,2 MB/s.
    Bei digitalen Speichermedien ist derzeit die CompactFlash Marktführer.
  • SmartMedia-Card: Bei einer Smart Media Card ist der Controller nicht auf der Karte enthalten, sondern muss im Laufwerk, d. h. in der Digitalkamera oder z. B. dem PCMCIA-Adapter untergebracht sein.
    Die Karte ist 45 x 37 x 0,76 mm groß. Sie speichert Daten mittels Flash-Speicherung ab. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt dabei nur 0,8 MB/s. Die Speicherkapazität der Karte liegt zwischen 2 MB und 128 MB.
    Neuere SmartMedia-Karten mit veränderter Technologie oder höheren Speicherkapazitäten können von alten Digitalkameras ohne Firmware-Update oft nicht verwendet werden.
    Bei SmartMedia-Karten muss auch die Spannungsversorgung zur Kamera passen (alt: 5 V, neu: 3.3 V).
  • Memory Stick: Ein Memory Stick ist ein digitales Speichermedium für Daten.
    Ein Memory Stick speichert die Daten mit Hilfe der Flash-Speicherung. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit ist dabei 2,5 MB/s. Der Stick besitzt einen integrierten Controller und hat eine Speicherkapazität von 4,...256,... bis 512 MB. Dabei ist der Stick 50x21,45x2,8 mm groß.
  • MultiMediaCard(MMC): Eine Multimedia Card speichert Daten mittels Flash-Speicherung. Sie ist 24x32x1,4 mm groß und besitzt einen integrierten Controller. Die Speicherkapazität beginnt mit 2 MB, über 128 MB,...
    Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist dabei 2,5 MB/s. Verwendet wird eine MMC Karte beispielsweise in Digitalkameras, mp3-Playern oder Handys. Eine Multimedia Card ist größtenteils kompatibel mit einer SD Memory Card. So lassen sich MMC Karten meist auch in Geräten betreiben, die für SD Memory Card ausgelegt sind. Der umgekehrte Weg ist meist nicht möglich, da SD Karten ein dickeres Gehäuse als MMC Karten besitzen.
  • SD Memory Card (Secure Digital Memory Card): Die Card besitzt einen integrierten Controller. Sie ist 32x24x2,1 mm groß und hat eine Speicherkapazität von 8 MB,...1024 MB,... .
    Lag bisher die Übertragungsgeschwindigkeit bei ca. 3600 KByte/s lesen und 800 KByte/s schreiben, so gibt es mittlerweile, so genannte HighSpeed Karten mit Übertragungsraten von 7000 KByte/s lesen und 3500 KByte/s schreiben. Die max. Werte schwanken jedoch stark und sind vom Hersteller und den zur Nutzung verwendeten Geräten abhängig.
  • xD Picture Card: Die xD Picture Card ist ein Ende Juli 2003 von Olympus und FujiFilm vorgestelltes Speichermedium für die Digitalfotografie und den Einsatz in einem PDA, das als Nachfolgetechnologie für Smart Media- Speicherkarten konzipiert ist.
    Es handelt sich dabei um einen den Secure Digital- (SD/MMC-) Karten ähnlichen Kartentyp, der mit NAND-Flash- oder Multi-Level-Cell-Technik arbeitet und durch neue Spezifikationen (Block Struktur) die bei den Smart Media- Karten aufgetretenen Kapazitätsprobleme beseitigen soll.
    Die xD Picture Card ist deutlich kleiner, aber nicht mehr so dünn wie die Smart Media- Karten; sie soll dadurch weniger anfällig für Torsionsschäden sein. Auch die großflächigen Kontakte, die elektrostatische Schäden begünstigen, sind nicht mehr vorhanden.
  • Microdrive: Dabei handelt es sich um eine Festplatte mit 1 und mehr GB von IBM im Compact-Flash-Typ-II-Format, welche von vielen Modellen mit einem adäquaten Steckplatz verwendet werden kann. Die Aufnahme von sehr vielen Bildern in feiner Qualität ist ohne weiteres möglich. Der hohen Kapazität steht allerdings ein hoher Preis für das Laufwerk gegenüber. Das Gerät ist 42,8x36,4x5 mm groß.
    (Diese Definitionen sind entnommen aus dem Netlexikon [www.net-lexikon.de] verbunden mit Wikipedia das durch die GNU FDL lizenziert ist)


 

 

7. Wie viele Bilder passen auf die Speicherkarte?

Dies kann man nicht so genau sagen. Fest steht, dass die Auflösung entscheidet wieviele Bilder auf der Speicherkarte Platz finden. Die meisten Kameras zeigen am Display an, wieviel Bilder noch gemacht werden können. Bei Auswahl einer kleineren Auflösung steigt diese Zahl natürlich.

Unten in der Tabelle findet man den Speicherbedarf Byte pro Bild. So kann man ungefähr ausrechnen wieviel Bilder auf der Karte platz finden: zum Beispiel Speicher=128 MB bei einer Auflösung 1600x1200 (1MByte) = 128 Bilder. Nur ungefähre Angaben im JPEG Format. Farben und Kontraste haben auch noch zusätzlichen Einfluss auf das Speichervolumen.

Neben der Auflösung kann bei den meisten Kameras noch die Bildqualität eingestellt werden. Diese hat auch noch zusätzlich Einwirkung auf das Speichervolumen pro Bild. Diese Bildqualität komprimiert dann die Bilder mehr oder weniger. Eine hohe Komprimierung ergibt eine kleiner Datenmenge und die Bildqualität sinkt dadurch.

Auflösung Anzahl Pixel Byte pro Bild/ JPEG Geeignete Grösse für Ausdruck
640x480 300.000 20 KB Nicht geeignet
800x600 480.000 200 KB kleiner 9x13cm
1024x768 800.000 500 KB bis 9x13cm
1280x1024 1.3 Megapixel 700 KB 9x13-10x15cm
1600x1200 2 Megapixel 1 MByte bis 13x18
2048x1536 3 Megapixel 2 MByte bis 20x30 cm
>=2240x1680 4-6 Megapixel >MByte 20x30 cm oder grösser

Hier eine andere Tabelle mit den Anzahl Bilder für eine Karte in verschiedenen Grössen

Auflösung
8 MB
16 MB
32 MB
64 MB
128 MB
256 MB
1,5 MPix-Kamera
24
48
96
192
390
780
2,1 MPix-Kamera
16
32
64
128
260
540
2,5 MPix-Kamera
13
26
52
102
205
410
3,3 MPix-Kamera
10
20
43
86
170
340
4,0 MPix-Kamera
8
16
32
64
120
240
5,2 MPix-Kamera
6
12
25
50
100
200

Gespeichert wird gewöhnlich im JPEG Format. Dies ist eine Kompression. Wird das Bild dann am Computer geöffnet wird die Datei viel grösser. Mehrmaliges Arbeiten und Abspeichern hat immer wieder einen Qualitätsverlust zur Folge. Einige Kameras verfügen über das TIFF oder RAW Format. Das sind unkomprimierte Bilder. Wie auch das BMP. Hier kann man ausrechnen wie gross die Dateigrösse mal wird:

Pixel Horizontal x Pixel Vertikal x Farbtiefe : 8000= Dateigrösse in Kilobyte.

Beispiel: 800x600x24Bit:8000 = 1440 KByte
Diese ergibt eine Grösse von 1,4MByte.

 

 

8. Ist Mikrodrive geeignet?

Der Microdrive von IBM ist eine Festplatte im Miniformat. Sie hat die Baugrösse einer Compact Flashkarte vom Typ II und ist so 5mm dick. Das Speichervolumen beträgt heute bis 1 Gbyte. Kostet um die 350 Fr. Also recht günstig.

Der Microdrive ist nicht in jeder Kamera, die über einen Compact Flash Einschub verfügt, einsetzbar. Da ihre Dicke 5mm beträgt. Einschübe sind ja gewöhnlich 3mm dick, also des Typs I.
So ist ratsam den Händler danach zu fragen, ob ein Einsatz von Microdrive in der ausgewählten Kamera zum Einsatz kommen kann.

Auch hat Microdrive eine deutlich höhere Stromaufnahme als Flash Speicherkarten:

DMDM-10340 /0,65W (Leerlauf)
DSCM-10340 /0,22W (Leerlauf)

 

 

9. Wie kommen die Daten auf meinen PC?

Eigenständige Medien

Die Mavica von Sony verfügt über ein Floppy Drive wo die Daten direkt auf eine 3 1/2 Zoll Diskette geschrieben werden. Ein anderes Modell von Sony hat eine kleine 8cm grosse CDR. Diese Modelle benötigen keine Software und auch kein Kabel für den Datentransfer zum Computer. Manchmal ganz sinnvoll.

USB Übertragung

Zum Lieferumfang der Kamera gehört im Normalfall ein USB Kabel welches an die Kamera angeschlossen und mit dem Computer verbunden wird. Auch gehört eine Software dazu welche den Datentransfer regelt. Die meisten Kameras werden heute von Windows XP direkt erkannt und brauchen in diesem Fall nur noch das Kabel.

Eine nützlich Sache ist auch ein Dockingstation wie bei der Kodak DX 3600. Da wird die Dockingstation einfach mit den PC über USB verbunden. Die Kamera muss so nicht immer eingesteckt werden. HP hat auch ein Modell mit Dockingstation.

Achtung: Windows NT unterstützt kein USB Anschluss. Wie auch meistens Windows 95. Also in diesem Fall das Betriebssystem updaten.

Kartenleser

Eine weitere Variante ist der Kartenleser. Dieser verfügt meistens über mehrere Einschübe wo verschiedene Flash Speichermodelle eingesteckt werden können. Der Anschluss zum Computer erfolgt über USB 1.1 oder die schnellere 480 MBit USB 2. Einen Kartenleser empfehle ich jedem da sie heute sehr günstig zu kaufen sind und die Akkus der Kamera schonen.

Achtung: Windows NT unterstützt kein USB Anschluss. Wie auch meistens Windows 95. Also in diesem Fall das Betriebssystem updaten.

Kartenleser für Diskettenlaufwerke empfehle ich eigentlich nicht. Die Datenübertragung geht hier stets langsam von statten.

Adapter für PCMCI von Notebooks sind da schneller und auch sehr kostengünstig.

Kartenleser mit SCSI oder Firewire sind im Moment noch etwas teuer. Die Geschwindigkeit ist jedoch am schnellsten.

 

 

 

10. Was tun bei einer seriellen Übertragung der Kamera?

Die serielle Übertragung ist wohl Vergangenheit. Der heutige Standart ist USB und später wohl Firewire. Serielle Übertragung ist die langsamste und so wartet man für 10 MB Datentransfähr so gegen 10 Minuten. Die Parallele Übertragung ist ca. 20% langsamer als USB. Dieser wiederum ist 50 Mal schneller als die serielle. So sind 32 MByte in wenigen Minuten auf dem Computer und schonen auch noch die Batterien der Kamera.

Sollte die Kamera über eine serielle Schnittstelle verfügen, rate ich zum Kauf eines Kartenleser's. Da wird dann die Karte auf dem Arbeitsplatz als eigenständiges Laufwerk erkannt. So kann man alle Bilder markieren, kopieren und in ein neues Verzeichnis das man vorher angelegt hat einfügen. Danach die Bilder direkt vom Computer aus löschen. In Ausnahmefällen kann die Karte jedoch nicht mehr von der Kamera erkannt werden. Also die Bilder besser direkt von der Kamera aus löschen.

Achtung: Windows NT unterstützt keinen USB Anschluss. Wie auch meistens Windows 95. Also in diesem Fall das Betriebssystem updaten.

 

 

11. Wie bearbeite ich die Bilder weiter?

  • Definition:
    Fotobearbeitung ist die Veränderung und Verbesserung von digitalisiertem Bildmaterial mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen. Programme zur digitalen Fotobearbeitung bieten in der Regel vielfältige Funktionen zur Bildverarbeitung. Es können so zum Beispiel Bildkorrekturen hinsichtlich der Bildqualität und des Bildausschnitts vorgenommen werden. Bilder für Webpräsentation optimieren und verfremden. Diverse Filter lassen sich anwenden und mit einigen lassen sich sogar Animationen erzeugen.

Es gibt unzählige Programme für die Weiterverarbeitung am PC.

Am besten man kauft sich eine Zeitschrift mit eingelegter CD Rom. Darauf sind meistens einige Test- oder Gratisversionen für die Bildverarbeitung zu finden. Auch sind im Netz viele nützliche Tools zu downloaden. Siehe weiter Punkt 12

 

 

12. Top 10 Hilfsprogramme für die Digitalfotografie.

Die meisten Bildbearbeitungsprogramme stellen hohe Ansprüche an die Leistung des Computers. Zu bedenken ist, dass die Bilder nach dem öffnen ein vielfach grösseres Speichervolumen benötigen. Der Rechner sollte so über genügend RAM besitzen. Auch können lange Wartezeiten beim Editieren der Bilder auftreten. Also ist ein schneller Rechner mit genügend Arbeitsspeicher eine gute Voraussetzung für nervenschonendes Arbeiten: 1800 MHz 516 MB RAM. Die Bildgrösse spielt natürlich eine wesentliche Rolle.

Für den Profi

http://www.adobe.ch
Photoshop CS von Adobe. Absolute super Profisoftware. Sehr teuer. Neu mit Dateibrowser.

http:/ww.macromedia.com/
Fireworks 4 oder Fireworks MX Auch super. Etwas weniger Anwendungen als Photoshop.

Für den Anwender

http://www.adobe.ch
Photoshop Elements. Kleinere Ausführung fon Photoshop für den Heimgebrauch. Sehr gut.

http://www.ulead.com/products/main_image/image.htm
Photo Impact für Windows. Sehr gut.

http://www.jasc.com
Paint Shop pro 8 Programm von Corell für Windows. Aktuelle Version 9.0. Kosten ca. 200 Fr.

http://www.gimp.org
GIMP. Sehr nützliches Bearbeitungsprogramm mit den Funktionen von Photoshop.

http://www.adobe.ch
Adobe Photo Delux Für ein breites Publikum gedacht. Für Karten, Kalender, Glückwunschkarten, usw.

Bildbetrachter und Bearbeitung

http://www.irfanview.com/
IrfanView Ein kleines nützliches Gratisprogramm das viele Bild- MP3- und Video-Formate lesen kann. Seit neuesten auch verlustloses drehen der JPEG Bilder. Es können ganze HTML Seiten mit Bilder gestaltet werden. Gute Tumbnailfunktion.

http://www.acdsee.de Ist evtl. noch im Aufbau
ACDsee Ein sehr gutes Betracht- und Bildarchivierungs-programm. Unterstützt mit Fotos Canvas Lite können die Fotos ab Version 3.0 auch editiert werden. Super um Bilder zu benennen, kopieren, verschieben. Einfach eine tolle Datenbank für das managen von Bildern. Nicht ganz billig.

http://www.ulead.de/store/dist/ch-store.htm
PhotoExpress Gutes Grafikprogramm mit Bildbetrachter auch für Karten und Elektronische Photoalbums. Die Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig.

 

 

13. Welche Formate gibt es? JPEG und andere Formate.

Digitale Bilddateien erreichen enorme Dateigrössen. So greift man zu Komprimierungsverfahren die Speicherplatz und Übertragungszeit sparen.

JPEG ist das heute verbreitetste Komprimierungsformat für Bilder. Doch wird fleissig an neueren besseren Verfahren gearbeitet. JPEG 2000 und LuraWave

Werden Bilder nun geöffnet, editiert und wieder gespeichert, verliert das Bild durch die Kompression an Qualität. Also am besten die Originalbilder original stehen lassen und das Bild unter anderem Namen abspeichern. Oder man nimmt ein verlustfreies Dateiformat wie BMP, PNG, PDF, TIFF, usw.

Viele Programme arbeiten heute mit Ebenen. So ist eine Ebene evtl. für den Hintergrund bestimmt. Eine andere enthält ein kleines Bild und auf der nächsten befindet sich zum Beispiel der Text. In diesen Fällen wird das Bild meist in den programmspezifischen Formaten abgelegt. So können diese Ebenen später wieder auseinandergenommen und weiter verarbeitet werden. Wird das Bild als JPEG oder GIF gespeichert, gehen die Ebeneneigenschaften verloren.

Hochformataufnahmen werden auf dem Monitor liegend dargestellt. Will man das Bild nun nur um 90 Grad drehen gibt es speziell dafür vorgesehen Hilfsprogramme. (Verlustfreies speichern)http://jpegclub.org/losslessapps.html bietet eine Liste der Programme die dies können.

Kurzübersicht:

JPEG (.jpg) Der heutige Standart für die Komprimierung der Bilder. Ist verlustbehaftet. Die meisten Kameras speichern in diesem Format. Durch die Einstellung der Bildqualität an der Kamera wird mehr oder weniger komprimieret. Format ist eher ungeeignet für Texte.

GIF (.gif) Ist geeignet für Texte, Animationen, und kleine Bilder für das WEB. Hat transparente Eigenschaften jedoch nur 256 Farben.

PNG (.png) Wurde entwickelt um das GIF abzulösen. Ist jedoch noch nicht so verbreitet obwohl eine verlustfreie Komprimierung ein grosses Plus wäre.

TIFF (.tif) Dieses Format ist auch nicht verlustbehaftet. Ist also ohne Komprimierung und geeignet für Text und Bild. Das Format wird auch bei einigen Kameras als verlustfreie Speicherung der Bilder genutzt.

RAW (.raw) Das sind unkomprimierte Rohdaten. Mitgelieferte Software unterstützt diese Format. Zum editieren.

BMP (.bmp) Dieses ist ein Windows Standard Format und benötigt am meisten Speicherplatz. Findet bei Fotos eher selten Anwendung.

 

 

14. Selber ausdrucken oder ins Labor einsenden? Einige Links

Beides hat Vor- und Nachteile. Doch spricht meist alles für das Labor. Voraussetzung ist ein CD- Brenner oder eine schnelle Leitung zum WEB. ADSL oder Cable.

Meist sind die Farben von Tintenstrahlern nicht so lichtecht, kratz- und wasserfest.
Tintenstrahler benötigen neben teurem Clossy oder Fotopapier auch noch die teure Tinte. Für kleine Fotos und CD Labels, geeignet.

Papierbilder sind verglichen mit analogen Abzügen immer noch etwas teuerer. Doch man sendet ja nur die gelungenen und auserwählten Fotos ins Labor. Einige Anbieter haben ein eigenes Programm das auf den PC installiert wird. Mit diesem verschickt man dann die Foto-Daten über das WEB. Natürlich im JPEG Format.

Besonders gute Qualität bietet Fuji. (Etwas teuer)
http://www.fujifilm.ch/d/color_labor/preise_sortiment.html Hier erfährt man auch die aktuellen Preise.

Photocolor Kreuzlingen. Aktueller Testsieger in InfoWeek.ch 14. Juni 2004
http://www.photocolor.ch/

Colormailer ist etwas günstiger als Fuji
http://www.colormailer.ch

Ich selber brenne die Bilder immer auf CD und schicke die Daten per Post meist in der Fotohülle direkt ins Labor. Manchmal gibt es sogar 25% oder 50% Aktionen bei Fuji.

 

 

15.Welche Akkus oder Batterien und Ladegeräte sind geeignet?

Ganz klar können die digitalen Kameras als Stromfresser bezeichnet werden. Besonders wenn noch der Blitz dazugeschaltet wird. So sind Zink-Kohlebatterien bei diesen Kameras unbrauchbar. Auch Alkali Batterien machen nur als stille Reserve sinn.

Ich persönlich empfehle Akkus einzusetzen:

  • Nickel Cadmium Akkus (NiCD)
    Diese sind für hohe Ströme konzipiert. Leider ist die Kapazität etwas beschränkt. Und so müssen diese schnell wieder auftanken (1100 mA). Als Nachteil erweist sich auch der Memoryeffekt. Dieser beeinträchtigt die Aufladung, da der Akku evtl. nicht voll entladen war.
  • Nickel Metallhybrid Akku
    Für diesen Akkutyp sprechen die grosse Kapazität und die geringe Umweltbelastung. Auch hat er keinen Memory Effekt. (Bis 2200mA)

Alle Akkus sollten mit einen guten Ladegerät geladen werden. Speziell Nickel Metallhybrid Akkus reagieren empfindlich gegen Überladung. So empfehle ich die Verwendung eines Intelligenten Ladegerätes das die Ladung überwacht. Einige haben auch Refreshfunktionen die die Akkus vorher entladen (Für Nickel Cadmium geeignet).

Manchmal sind auch firmenspezifische Akkus in den Kameras eingebaut und so muss man mit den teuren, manchmal schnell leer werdenden Akkus vorlieb nehmen. So ist auch meist Bedarf für ein zweites teures Akkupaket.

Ich persönlich lege Wert darauf, dass man standardisierte AA Batterien oder AA Akkus einlegen kann.

 

 

16. Alternativen zu teurem Original Zubehör?

Meist sind die Akkus. Linsen, Konverter sowieso kameraspezifisch und werden nicht von Drittanbietern verkauft.

Anwendung wäre höchstens der Anschluss der Kamera an ein fremdes Netzgerät für den Datentransfer. Eigentlich nicht schlecht. Es schont die Akkus. Doch auch dies wird nicht empfohlen. Die Kameras reagieren heikel auf Überspannung. So kann beim Einsatz eines fremden Netzteils die Kamera einen Totalschaden erleiden. Auch bringen handelsübliche Netzgeräte die geforderten Ströme der Kamera gar nicht auf.

 

 

17. Wie schliesse ich einen externen Blitz an die Digitalkamera?

Die meisten Kameras verfügen über einen eingebauten Miniblitz. Externe Blitzgeräte sind jedoch viel leistungsstärker und machen bei grösserem Abstand zum Objekt durchaus Sinn. Auch der Rote Augen Effekt wird verringert, da der Blitz weiter von Objektiv weg ist. Ich rate: Benütze wenn möglich keine Fremdprodukte. So wird gewährleistet dass die Blende, Belichtungszeit, und der Weissabgleich übereinstimmt. Schaue lieber nach einem günstigeren Anbieter.

Leider verfügen noch nicht alle Kameras über einen externen Blitzanschluss. In diesem Falle können sogenannte Slave Blitze eingesetzt werden. Das sind Blitzgeräte die dann vom Kamerablitz zusätzlich ausgelöst werden. Doch würde ich die weniger empfehlen da sie evtl. schon beim Vorblitz auslösen. Auch vom Handling her eher unpraktisch.

So ist man am besten bedient wenn die Kamera über einen eigenen Blitzschuh oder eine Buchse zum Anschluss verfügt. Möchte man einen älteren Blitz auf der neuen Kamera gebrauchen fragt man am besten den Händler. Ältere Blitze können Digitalkameras wegen Ihrer hohen Spannung zerstören.

Verfügt die Kamera über eine Buchse ist neben dem Blitz auch noch die Anschaffung einer Blitzschiene nötig, damit man den Blitz nicht in der Hand halten muss.

Die Stärke des Blitzes wird in Leitzahlen angegeben. So haben die eingebauten Blitzer ca. Leitzahl 10. Externe etwa 30-60. Also ein deutlicher Unterschied. Auch verfügen die modernen Blitzer über ADI Advance Distance Integration. Dort wird je nach Distanz zum Objekt mehr oder weniger Licht ausgesandt, welches eine optimale Ausleuchtung garantiert.

 

 

18. Wie speichere ich meine Aufnahmen im Urlaub?

 

Mit einem IBM Microdrive oder 1GB Flash ist man wohl gut gerüstet für die Ferien. Da passen dann schon mal bis zu 1000 Bilder drauf. Achtung der Microdrive ist nicht für alle Kameras geeignet. Er hat das Format Compact Flash Typ II und ist so 5mm breit.

Stand Alone Harddisk

Die lesen die Flashkarten direkt aus und speichern diese auf Ihre Harddisk. Da ist zum Beispiel der digitale Filmwechsler Imagetank. Dieser besitzt eine Harddiskkapazität von 20 Gigabyte oder grösser. Man kann ihn bei http://www.arp.ch für etwas über 500 Fr. kaufen (unter Pheripherie).

Datafab: Kartenlesegerät. Das X-Drive II mit USB 2.0 Anschluss unterstützt alle wichtigen Speicherkarten. Es kann eine handelsübliche 2,5 Zoll HD aufnehmen welche aber nicht beiliegt. Preis ca 160 Euro http://www.alfanet.de

 

Von der Flashkarte aud die CD

Hama stellt brandneu ein tragbares Produkt vor, mit dem Daten von Speicherkarten einfach, schnell und ohne zusätzlichen PC auf eine CD gebrannt werden können.

Der mobile DataSafe CD-RW liest sieben verschiedene Speicherkarten (Compact Flash I&II, MicroDrive, MMC, SD, Memory Stick und SM).

Die USB-2.0-Schnittstelle sorgt für schnelle Datenverarbeitung. Das Einlesen der Kartendaten in den PC erfolgt über eine USB-1.1-Schnittstelle. Zusätzlich fungiert das Gerät auch als CD-Player.

Passende Treiber bringen den 850 Gramm leichten DataSafe unter Windows 98SE, ME, 2000, XP und MacOS X zum Laufen und werden, ebenso wie Netzteil, USB-2.0-Kabel (abwärtskompatibel zu USB 1.1) und Brenn-Software, für Fr. 399.-

Hama Technics AG, 8117 Fällanden http://www.hama.de
Tel.: 01 825 35 50, Fax: 01 825 39 5

Und noch einen Link für die mobilen Speichertanks:

http://www.nixvue.com

 

 

19. Kann ich die Bilder am Fernseher ansehen?

Die meisten Kameras haben einen TV Out. Mit dem mitgelieferten Kabel wird die Kamera mit dem Fernseher verbunden. Über Front AV ist dies kein Problem. Der hat ja einen Cinch Anschluss.

Hat der Fernseher nur einen Scart Anschluss (Euro-AV) müssen sie sich im Fachgeschäft ein Übergangsstecker besorgen.

In der Bedienungsanleitung der Kamera steht alles weitere.

Nun kann im Normalfall auf dem Menü der Kamera eine Slideshow gestartet werden. Gewöhnlich kann da noch die Intervallzeit zum nächsten Bild eingegeben werden.

Ein ganz spezielles Programm: TV CD

Mit diesem Programm können sie Ihre Bilder direkt auf eine CD brennen. Diese kann dann auf jedem neueren DVD Player abgespielt und zudem auch auf jedem PC gestartet werden kann.

Viel Spass (Popkorn nicht vergessen).

 

 

20. Warum haben die Bilder ein anderes Seitenverhältnis als analoge Fotos?

Dies ist auf die digitale Welt zurückzuführen. Da gibt es genormte Grössen (640x480, 800x600 1024x768) Also ein Seitenverältnis 4:3. Wie auch bei den Fernseher bekannt.
So wurden die Sensoren und CCD Chips auf diese Grösse abgestimmt. Das ergibt dann auch ein anderes Bildformat der Abzüge.

Diese Bilder passen nun nicht in einen Bilderrahmen. Also zur Schere greifen Passpartout zurechtschneiden oder sich sonst was einfallen lassen.

Bei den Kleinbildnegativen beträgt die Grösse 24x36mm. Das ergibt ein Seitenverhältnis von 3:2.